Die Suchmaschinenoptimierung, auch SEO (Search Engine Optimization) genannt, spielt eine große Rolle bei der Platzierung von Webseiten bei den großen Suchmaschinen wie zum Beispiel Google, der der Marktführer ist. Jeder, der eine Webseite betreibt, sei es nun Firmen oder Privatleute, möchten in den gängigen Suchmaschinen möglichst weit vorne platziert sein. Um dies zu erreichen, gibt es verschiedene SEO Tools. Mit SEO kann man also erreichen, dass man von interessierten Menschen leichter gefunden wird. Wenn der User nach etwas sucht wird er in den meisten Fällen als erstes über eine Suchmaschine ein Suchwort, ein so genanntes Keyword eingeben.
Mit einer SEO-optimierten Webseite wird man bei einer Suchmaschine dann auf den vorderen Rankingplätzen zu finden sein. Studien haben gezeigt, dass Interessenten bei einem Suchergebnis von mehreren Seiten nur die ersten 20-30 Suchergebnisse anschauen. Verständlicherweise will deshalb natürlich jeder weit vorne zu finden sein und nicht auf Platz 161, weil dort kaum jemand nachschaut. Die Suchmaschinenoptimierung ist stark mit dem Suchmaschinenmarketing verbunden. Sehr wichtig bei der Suchmaschinenoptimierung ist die richtige Keyworddichte. Die Keywords sollten sorgfältig vorher bedacht werden und verwandt mit der URL und den Überschriften der Webseite sein. Ohne sie ist ein vorderes Ranking nahezu unmöglich. Die Keywords müssen natürlich mit dem Inhalt der eigentlichen Webseite zu tun haben und im logischen Kontext liegen.
Zudem sollten die wichtigsten Keywords im ersten Abschnitt des Textes stehen und nicht erst am Schluss. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass beim Ranking (bei z.B. Google) auch das Alter der Webseite eine Rolle spielt. Das bedeutet: Je älter die Homepage schon online präsent ist, desto eher wird sie in Kombination mit anderen wichtigen Faktoren vorne bei Google platziert sein. Abgesehen davon muss die Webseite gut verlinkt sein, d.h. gut ins Netz eingebunden sein. Die Linkpopularität wird durch die Eintragung in Webkataloge auch noch erheblich verbessert. So genannte Keyword-Datenbanken helfen dabei, besonders häufig gesuchte Keywords herauszufiltern und für sich zu nutzen. Tools zur Anzeige Google-Pagerank sind ebenfalls hilfreich. Man sieht also: Die Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Thema. Richtig angewandt ist es so aber problemlos möglich, mittels Suchmaschinenoptimierung die eigene Webseite im Ranking weit vorne zu platzieren.
Noch vor einigen Jahren hat es aus der Suchmaschinenperspektive gereicht, wenn eine Webseite wertvolle Inhalte hatte und optimal gestaltet wurde. Ein benutzerfreundliches und klar strukturiertes Menü, ansprechende für das Auge Bilder, gute Inhalte und eine „Keyword Density“ von drei bis fünf Prozent, das heißt die Häufigkeit mit der ein Keyword auf der Webseite vorkommt, waren die Hauptkriterien, die Position im Suchmaschinenranking bestimmt haben.
Heutzutage reicht die Optimierung einer Webseite nicht mehr. Man braucht weitere Maßnahmen, die eine optimierte Webseite nach oben im Ranking der Suchmaschinen bringen. Diese nennt man OffPage SEO, das heißt Suchmaschinenoptimierung, die nicht auf der eigenen Webseite stattfindet. Dazu gehört der sogenannte Linkaufbau. Allgemein gesagt, geht es dabei um eine möglichst große Anzahl der Links von verschiedenen Webseiten zur gewünschten Seite zu bekommen.
Die erste Möglichkeit ist ein Linktausch. Dabei verlinken sich zwei Webseiten miteinander, wobei eine direkte „eins zu eins“ Verlinkung aus der Google-Perspektive keinen großen Wert hat. Deswegen sollte man dabei von verschiedenen Seiten verlinken. Zum Beispiel eine Programmierer Seite sollte zum Beispiel zu einer PHP-Programmierer Webseite verlinken.
Sehr populär und effektiv ist das Gastblogging. In einem Gastbeitrag kann man, je nach Absprache mit dem Webmaster des Blogs, einige Backlinks im Text einbauen (meistens sind es zwei bis drei).
Ein Gastartikel ist nicht die einzige Möglichkeit einen Backlink auf dem Blog zu bekommen. Viele Nutzer sind an einem Link in der Blogroll interessiert, da diese Verlinkung sichtbar ist und den Traffic viel besser generieren kann, als Links, die an weniger sichtbaren Stellen auf der Webseite platziert sind. Wobei mit der Verlinkung in der Blogroll können meist nur die Webmaster von sehr guten und themenrelevanten Seiten rechnen.
Sehr attraktiv für die Kooperationspartner ist auch der Bereich, der unter verschiedenen Namen auf den Webseiten erscheint, wie zum Beispiel „Unsere Empfehlungen“, „Partner“, usw. Dort hat man meistens die Möglichkeit ein Firmen- oder Webseitenlogo und eine kurze Beschreibung zu hinterlegen.
Außer diesen meist verwendeten Linkaufbaustrategien gibt es noch kommerzielle Möglichkeiten, wie gekaufte Links oder bezahlte Gastartikel mit Backlinks im Text. Diese Methoden werden auch verwendet, aber viel populärer sind die oben beschriebenen Maßnahmen.
Gastartikel von Wojciech Dziedzic von twago
Mit einer Newsletter Software können auch kleine Unternehmen ganz leicht einen professionellen E-Mail Newsletter gestalten. Für erfolgreiches E-Mail Marketing sollten Sie allerdings ein paar wesentliche Punkte beachten.
5 Tipps für gutes E-Mail Marketing
Selbstverständlich sollten Sie beim E-Mail-Marketing zuerst das Einverständnis der Empfänger haben. Nutzen Sie am besten das Double-Opt-in Verfahren, bei dem sich der Interessent für den Newsletter anmeldet und dann noch einmal per Klick seine Zustimmung erteilt. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Newsletter nicht im Spam-Filter der Empfänger landet. Wie Sie das beeinflussen können? Ganz einfach.
Tipp 1: Eindeutiger Absender
Der Leser sollte sofort erkennen, von wem der E-Mail Newsletter stammt. Das schafft Vertrauen und erhöht die Öffnungsrate.
Tipp 2: Formulierung der Betreffzeile
Schon im Betreff sollte der Leser dazu animiert werden, den E-Mail Newsletter zu öffnen. Sagen Sie konkret, was ihn erwartet, wenn er klickt. Am besten funktionieren aktuelle Tipps und neue Informationen.
Tipp 3: Persönliche Anrede
Auch die persönliche Anrede des Lesers verhilft dem E-Mail Newsletter zu einer höheren Akzeptanz und Öffnungsrate. Sprechen Sie daher den Leser Ihres Newsletters immer persönlich an. E-Mail Marketing ist schließlich Beziehungsmarketing.
Tipp 4: Newsletter abbestellen
Lesern, die den Newsletter abbestellen wollen, sollten Sie keine Steine in den Weg legen. Mit Hilfe einer Newsletter Software lässt sich ganz leicht ein Link einbauen, über den der Leser den E-Mail Newsletter schnell und einfach abbestellen kann.
Tipp 5: Geben Sie ein Impressum an
Wie jede Webseite so muss auch jeder Newsletter den Vorschriften der Kennzeichnungspflicht entsprechen. Im Impressum müssen daher vollständige Anschrift und Kontaktdaten genannt werden.